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Pro Musik: Offener Brief Gegen Ticketwucher und -betrug (feat die ärzte)

Begonnen von El Chefe, 11. Mai 2026, 11:26:53

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Märzhase

Zitat von: Gabumon am 12. Mai 2026, 06:32:261.) das klingt fast danach das die Musikindustrie gerne zugriff auf Daten von Einwohnermeldeämtern hätte
Du bist mal wieder eklatant schlecht informiert. Jede Privatperson oder Firma darf diese Daten abfragen, und dem kannst Du nur in geringem Maße widersprechen oder eine Auskunftssperre beantragen, dafür müssen aber sehr gute Gründe vorgebracht werden.
Troll bleibt Troll, da helfen keine Pillen, nicht beim allerbesten Willen.

Gabumon

Wenn man sich diesen "offenen Brief" was eher "Radikale Forderungen" heißen sollte mal durchliest. Man fängt an "Mimimi die anderen haben auch" wenn man mal nachguckt, Frankreich schränkt das ein ja, aber nur kommerziellen Weiterverkauf, eben gar nicht den privaten, in den UK übrigens auch. Da kannst dein Ticket auch recht Problemlos privat verkaufen.

Nur gehen die mittels Finanzamt / Gewerbeamt die großen Schwarzhändler (die mit hundert Karten vor dem Veranstaltungsort stehen) auch aktiv an. Das ist nämlich im Grunde Steuerhinterziehung. Das will die Musikindustrie aber hier gar nicht. Stattdessen plärrt man rum das Deutschland ja gar völlig unreguliert wäre, was gar nicht stimmt. Es gibt eben Gesetze an die sich die Schwarzhändler nur nicht halten, der Veranstalter könnte jetzt natürlich diese Schwarzhändler auch Anzeigen die vor den Veranstaltungsgeländen mit hundert Karten rumlungern, will man aber gar nicht. (man findet die auch auf Kleinanzeigen und eBay recht einfach) und an Viagogo kommen die eh nicht dran..

Man fordert dann lieber den Kompletten Zweitmarkt zu regulieren. Damit wären auch alle 5 Punkte die man hinten angestellt hat völlig egal. Weil auf deren Plattform würden die, die Preise bestimmen, nicht du. Die sagen dir einfach "50€ darfst nehmen der rest geht an uns" Wenns dann an "Verhandlungen" geht würde man sagen "ja gut auf Punkt 2-6 verzichten wir wenn wir Punkt 1 kriegen" und dann haben wir den Salat. Das ist schon sehr schlau formuliert da.

ZitatAb diesem Wert beginnt nach Überzeugung von Kultur- und
Sportveranstaltern der Bereich offensichtlicher Sittenwidrigkeit. Diese Grenze
sollte gesetzlich verankert werden
Gehts vielleicht noch größer?

Ich hab einen Gegenvorschlag, wir untersagen den 2. Markt aber wenn jemand nicht zum Konzert kann erstattet ihr den kompletten Ticketpreis inklusive eurer Phantasiegebühren zurück. Na wie wäre das? Geht nicht? Ach?....

Und glaubt mal, würde man 600€ für ein Konzert nehmen können, die Musikindustrie würd es tun, da geht es nicht um Verbraucherschutz, da geht es um deren einen Verdienst und sonst gar nichts.
«Das Internet? Gibts diesen Blödsinn immer noch?»
Homer Simpson, Sicherheitsinspektor im Kernkraftwerk Springfield.

maxmaxmax

Grundsätzlich muss man immer zwischen Preis (rational) und dem subjektiven Wert einer Sache unterscheiden.
Natürlich dürfen Ticketpreise nicht zum Wucher werden, daher wäre eine Regulation wünschenswert.

Die Preistreiberei geht nur solange gut, bis es einfach für jeden zu teuer wird und am Ende die Konzerte leer bleiben.

AshleyWilliams

Zitat von: Gabumon am 12. Mai 2026, 07:33:13Ich hab einen Gegenvorschlag, wir untersagen den 2. Markt aber wenn jemand nicht zum Konzert kann erstattet ihr den kompletten Ticketpreis inklusive eurer Phantasiegebühren zurück. Na wie wäre das? Geht nicht? Ach?....

Genau das fände ich auch fair. Von mir aus, wenns sein muss, auch ohne Gebühren für erbrachte Leistungen. Aber dieses "kannste nicht zurückgeben aber verkaufen auch bald nicht mehr" wird ziemlich sicher bei vielen ehrlichen Köufer:innen dazu führen, dass sie gar nichts oder vorsichtiger buchen. Hat die Industrie nicht aus Corona gelernt? Das hatte ja auch einen ähnlichen nachwirkenden Effekt.

Im UCI Kino kannst du übrigens – ich war sehr überrascht und zwar positiv – Tickets bis 30 Min. vor Vorstellungsbeginn stornieren/zurückgeben abzgl. Payment-Anbieter-Gebühr, sofern da einer genutzt wurde (PayPal z. B.), weil UCI die so oder so bezahlen müsste. Absolut fair und super.

Gabumon

Zitat von: AshleyWilliams am 12. Mai 2026, 09:39:21Genau das fände ich auch fair. Von mir aus, wenns sein muss, auch ohne Gebühren für erbrachte Leistungen. Aber dieses "kannste nicht zurückgeben aber verkaufen auch bald nicht mehr" wird ziemlich sicher bei vielen ehrlichen Köufer:innen dazu führen, dass sie gar nichts oder vorsichtiger buchen. Hat die Industrie nicht aus Corona gelernt? Das hatte ja auch einen ähnlichen nachwirkenden Effekt.

Vor allem wird das wie üblich eher die kleinen Veranstaltungen treffen, weil die großen werden so oder so ausverkauft sein, nur Leute die dann auf den Kosten der Karte sitzen bleiben werden die 100€ dann halt woanders wegsparen und das sind dann halt die kleinen Kneipen/Clubgigs die jetzt schon teilweise froh sind überhaupt was zu verkaufen. Das ist halt für die großen auch unliebsame Konkurrenz. Die Leute sollen gefälligst zur Tailor Swift gehen und nicht ins AK47! Mit Kunst und Kultur hat das gar nichts mehr zu tun sondern mit Gewinnmaximierung.

Zitat von: AshleyWilliams am 12. Mai 2026, 09:39:21Im UCI Kino kannst du übrigens – ich war sehr überrascht und zwar positiv – Tickets bis 30 Min. vor Vorstellungsbeginn stornieren/zurückgeben abzgl. Payment-Anbieter-Gebühr, sofern da einer genutzt wurde (PayPal z. B.), weil UCI die so oder so bezahlen müsste. Absolut fair und super.

War mir auch schon aufgefallen, hatte Tickets für Final Destination 6, und an dem Tag natürlich Magen/Darm, dachte schon Geld weg, aber konnte man abzüglich der 50 cent da problemlos stornieren. So macht das auch sinn (und natürlich könnte man da die Reservierungen auch weitergeben, man braucht nur die Reservierungsnummer.)



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Pounzer

Hat sich DICE eigentlich in Deutschland mal etabliert? Es gibt keine Plattform, über die ich lieber Karten kaufe. Sobald ein Konzert ausverkauft ist, gibt es eine Warteschlange. Wenn ich dann meine Karten loswerden will, werden einige Wartende benachrichtigt und wer am schnellsten zugreift, kriegt die Tickets — zum Originalpreis. Das könnte alles so einfach sein.

Gabumon

Zitat von: Pounzer am 13. Mai 2026, 01:38:31Hat sich DICE eigentlich in Deutschland mal etabliert? Es gibt keine Plattform, über die ich lieber Karten kaufe. Sobald ein Konzert ausverkauft ist, gibt es eine Warteschlange. Wenn ich dann meine Karten loswerden will, werden einige Wartende benachrichtigt und wer am schnellsten zugreift, kriegt die Tickets — zum Originalpreis. Das könnte alles so einfach sein.

Ich hab da sogar mal Karten drüber gekauft, aber etabliert hat sich das glaube ich nie so wirklich
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Tigi


ruwen

Zitat von: Tigi am 13. Mai 2026, 22:52:18Der "offene Brief" war heute auch Thema in der Tagesschau.

https://youtu.be/s3bCD24qaAs?t=775

Keine Ahnung wie das ganze Interview ausgesehen hat, aber so klingt der Fokus im Interview auf "jemand macht Geld der nicht zur Kulturindustrie gehört".

Mit "Unsere Fans werden abgezockt und das Geld landet noch nicht einmal in der Kulturindustrie" kann man vielleicht mehr Unterstützung gewinnen.

Wenn man bös ist könnte man das vorgestellte Problem "lösen" indem Künstler beim Wiederverkauf rechtlich 50% vom Aufpreis kriegen. Ich weiß das es nicht die Intention ist, aber der Fanblickwinkel fehlt im Beitrag leider.

Tigi

Die Aussage von Chistoher Annen in der Tagesschau, dass bei einem Ticket-Weiterverkauf über dem Originalpreis "von diesem Geld nichts bei uns ankommt, sondern nur der Ticketgrundpreis" ist sehr interessant.

Warum sollte ein Anspruch auf die Differenz bestehen? Der Band steht der Ticketpreis zu.

Man möchte anscheinend den gesamten Ticket-Weiterverkauf sowie die Ticket-Rückgabe einfach selbst kontrollieren, um dann mit selbst festgelegten Gebühren zusätzlich zum Ticketgrundpreis ein weiteres Mal Geld zu vereinnahmen.




Jocke

Zitat von: Tigi am 13. Mai 2026, 23:58:42Die Aussage von Chistoher Annen in der Tagesschau, dass bei einem Ticket-Weiterverkauf über dem Originalpreis "von diesem Geld nichts bei uns ankommt, sondern nur der Ticketgrundpreis" ist sehr interessant.

Warum sollte ein Anspruch auf die Differenz bestehen? Der Band steht der Ticketpreis zu.

Man möchte anscheinend den gesamten Ticket-Weiterverkauf sowie die Ticket-Rückgabe einfach selbst kontrollieren, um dann mit selbst festgelegten Gebühren zusätzlich zum Ticketgrundpreis ein weiteres Mal Geld zu vereinnahmen.
Jep, die Argumentation sollte sein "Wir wollen nicht, dass sich über den Zweitmarkt Leute bereichern und unsere Fans dadurch unter unmöglichen Preisen leiden. Deshalb nur ein kontrollierter Weiterverkauf ohne exorbitante Preisaufschläge"

MatzeHH

Tja, die Aussage ist aber eher "Wir wollen nicht, dass sich über den Zweitmarkt andere Leute als wir bereichern"

sams

Zitat von: ruwen am 13. Mai 2026, 23:12:52der Fanblickwinkel fehlt...

ich stelle mal eine wilde These auf und zwar nur um was in den Raum zu werfen, damit man darüber diskutieren kann...

Geht es denn wirklich hierbei um den Fan?
Im Grunde kann es doch dem Veranstalter und dem Künstler egal sein ob nun Bots, Ticketdealer oder der gemeine Fan die Tickets kauft.
Ausverkauft ist Ausverkauft und die Kasse klingelt.

Möchte man einfach nicht das andere Firmen oder Händler das vielfache an so einem Ticket verdienen und man selber kann nur einen kleinen Teil als Gewinn verbuchen.
Das ist nicht nur ärgerlich, da kann man richtig neidisch werden. All das viele Geld das einem durch die Lappen geht.


Wie könnte man das unterbinden?
Geht das überhaupt?
Im Grunde läuft der Gesetzgeber doch dem Zweitmarkt-Ticketdealer mit Gewinnabsichten immer hinterher (Hase und Igel).
Wenn es auf dem europäischen Markt verboten ist Tickets zum vielfachen Preis zu verkaufen, dann gehe ich dahin wo es erlaubt ist und verkaufe dort die Tickets. Und die Käufer folgen mir.


Acht Tickets pro Venue zu verkaufen lädt förmlich dazu ein mehr Tickets zu ordern, um sie nachher auf den Zweitmark zu veräußern.


Dann diese Pseudopersonalisierung.
Der Mehraufwand für die Umschreibung der Tickets ist vermutlich so hoch, das man diesen Aufwand einfach scheut.
Möchte man darum den Gesetzgeber zum Handeln zwingen um die Verantwortung abzugeben?

Gibt es eigentlich aus Sicht eines Künstlers irgendeinen Grund diese Petition nicht zu unterschreiben?
Müsste man jetzt jeden Künstler, der nicht in dieser Liste auftaucht, als fanfeindlich abstempeln?
Oder haben hier Künstler nur unterschrieben, um den Ansturm an Kritik aus dem Wege zu gehen?



-------------

Meine persönliche Meinung dazu ist, das sich diese Petition gegen Ticketwucher erstmal gut anhört.
Aber ich bin der Meinung, das es genug Mittel und Wege gibt Tickets kontrolliert abzugeben.
Hier wäre eine vorherige Registrierung und/oder eine wirkliche Personalisierung als nur zwei Beispiele zu nennen, um den automatisierten Abverkauf einzuschränken.

Die gesetzliche Wiederverkaufsobergrenze halte ich für nicht umsetzbar. Da mir niemand verbieten kann auch über diese Grenze ein Ticket zu erwerben. Und wenn ich bereit bin einen mir angemessenen Preis zu bezahlen, finden sich für mich Mittel und Wege dies auch zu tun, weil es diese Mittel und Wege immer geben wird.

Vielleicht sollte man den Ticketverkauf grundsätzlich überdenken und komplett neue Wege beschreiten.







Gabumon

Interessant auch das man in fast jedem Presseartikel nur hört "Man will gegen die Firmen (aka Viagogo) vorgehen, gehen Professionelle Schwarzhändler und so weiter." Lesen die diese Pseudojournalisten die sowas schreiben eigentlich die Forderungen? Oder nehmen die nur das was man ihnen sagt?

Denen geht es nicht um Professionelle Schwarzhändler, denen geht es NUR dadrum die Fans abzuzocken mit ihrer Monopolverkaufsplattform und weiteren horrenden Phantasiegebüren. Die OPM und co ja jetzt schon nehmen. Der rest ist eh de facto nicht umsetzbar. (ich dachte immer das Eventim schon teuer mit Gebüren ist..)

Aber 8 Tickets pro Bestellung (oder gar Pro Konzert pro Bestellung) dass ist ok, Rückgabemöglichkeit (OHNE GEBÜREN)? Ne das geht nicht. Weiterkauf ohne Gewinn? Ha! ABmahnung! Auch aus dir quetschen wir noch Geld.

Diese Forderungen da sind ein Schlag in die Fresse von jedem der Konzertkarten kauft. Und die tollen Ärzte und Hosen hängen da mit drin, vermutlich schon mit € zeichen in den Augen. Der ganze "offene Brief" ist ein einzigens "Wenn hier jemand abzockt, dann immer noch wir!" (Ich hoffe inständig das gar nicht Die Ärzte daran beteiligt sind sondern irgendein "Vertreter" den Namen dabei geschrieben hat
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sams

Gabumon, allgemeines gebashe ist nicht hilfreich.
Wie würdest du dir einen Ticketverkauf und Weiterverkauf vorstellen?
Was hätte Sinn und was wäre umsetzbar?

Gabumon

Zitat von: sams am 14. Mai 2026, 10:46:50Gabumon, allgemeines gebashe ist nicht hilfreich.
Wie würdest du dir einen Ticketverkauf und Weiterverkauf vorstellen?
Was hätte Sinn und was wäre umsetzbar?


Man geht gegen Firmen wie Viagogo vor, und gegen Leute die hunderte Tickets bei Kleinanzeigen (Ebay etc) anbieten zu deutlich höheren Preisen und nimmt sich mal die Schwarzhändler mit 100-200 Karten vor Veranstaltungsgeländen vor.

Limitiert den Verkauf von Tickets vielleicht mal auf 4.

Oder man etabliert freiwillig eine Plattform mix "Maximalgebühr 1€" oder ermöglicht das man seine Tickets kostenlos zurück geben kann.

Und lasst die Privatverkäufer in ruhe.

Gibt 100 möglichkeiten das für alle Fair zu machen, für die Musikindustrie bedeutet aber Fair "Wir nehmen euch nach Strich und Faden aus. Zur not auch 2x oder 3x"
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Badetuch

Zitat von: Tigi am 13. Mai 2026, 23:58:42Die Aussage von Chistoher Annen in der Tagesschau, dass bei einem Ticket-Weiterverkauf über dem Originalpreis "von diesem Geld nichts bei uns ankommt, sondern nur der Ticketgrundpreis" ist sehr interessant.

Warum sollte ein Anspruch auf die Differenz bestehen? Der Band steht der Ticketpreis zu.

Andersherum wird meiner Meinung nach ein Schuh draus. Warum sollte irgendein anderer das Recht haben, an Tickets gewinn zu machen? Derjenige leistet doch gar nichts, außer, dass er einfach gesagt "schnell, viele Tickets" ordert. Ich kann den Punkt da schon absolut verstehen. Da bereichert sich jemand an der Leistung von anderen.
Natürlich könnte man das in so einem Interview noch freundlicher verpacken (im Sinne der Fans). Den Grundpunkt gebe ich ihnen aber trotzdem.

Viele Dinge könnte man systemisch locker verbessern, um so einen Handel zu unterbinden (siehe den Beitrag von sams).

Ansonsten hätte ich kein Problem damit, wenn es offizielle Fansale-Plattformen gäbe, bei denen ich 1. nicht das hundertfache für Tickets zahlen muss und 2. keine Angst haben muss, dass ich am Ende trotzdem nicht reinkomme, weil die Tickets gesperrt wurden/gefälscht sind (was auch immer).
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Gabumon

Zitat von: Badetuch am 14. Mai 2026, 11:14:24Ansonsten hätte ich kein Problem damit, wenn es offizielle Fansale-Plattformen gäbe, bei denen ich 1. nicht das hundertfache für Tickets zahlen muss und 2. keine Angst haben muss, dass ich am Ende trotzdem nicht reinkomme, weil die Tickets gesperrt wurden/gefälscht sind (was auch immer).

Und die keine horrenden Gebühren verlangen, hatten doch schon welche das die Resale Plattform einfach 10€ einbehielt für. Nunja nichts..? 1€ ok, von mir aus 2€ aber 10€?
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Badetuch

Da bin ich bei dir - das sollte schon in einem vernünftigen Rahmen ablaufen (was auch immer das genau heißen mag!)!
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Gabumon

Ich habe übrigens nur 1x auf dem zweitmarkt mehr für ein Ticket bezahlt als der Aufgedruckte Preis.

Viel eher sollte man sich mal an die eigenen Nase fassen, warum kann man direkt 8 Tickets im Vorverkauf kaufen? Würde 4 nicht reichen? Wieso schützt man seine Websites nicht vor Bots (machbar) usw aber lieber schreit man nach dem Staat das dieser für einen Reguliert?

Dieser offene Brief ist ja eigentlich ein Schlag ins gesicht für jede kleine Band die keine Arenen ausverkauft. Vielleicht sollte man Gesetzlich Festlegen das 2-3 Euro vom Tickergrundpreis(!) in einen Topf gehen um Kultur zu fördern, wetten das die gleichen dann Sodom und Gomorrah rufen?  ;D

Viele kleinere Bands/Veranstaltungsräume gehen am Stock, müssen jeden Cent 3x umdrehen während die großen immer höhere Preise nehmen, und die heulen dann rum wegen "Zweitmarkt".. haben aber die Schäfchen im Trockenen und wollen doch immer mehr mehr mehr. Du kannst auch machen was du willst, die Leute sparen sich Geld halt erst bei kleinen Veranstaltungen und rennen dann einmal zu Helene Fischer, Toten Hosen, Ärzte oder Taylor Swift...
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