El Chefe: "Sobald alle Spacken verschickt sind, wird der DÄFC wiederbelebt, versprochen
"
Zitat von: StefanH am 23. Februar 2026, 14:27:14Eva mit Gitarre (Eva Sauter von ok.danke.tschüss) kommt bei Ihren Auftritten bei der Sendung mit dem Elefanten immer mit einem kleinen tragbaren Verstärker, ich vermute von dem sprecht Ihr nicht![]()
Zitat von: Antipathie am 20. Februar 2026, 18:54:34Ja, allgemein hat man bei einem Rack, bei dem man auch noch redundante HW einbaut schnell einen Kleinwagen zusammen.
Aber wenn du das auch machen möchtest, sollte das auch mit einem Lehle Dual SGoS gehen - sogar so, dass der Tuner nicht mit in der Kette zum Kemper verortet ist, sondern einen extra Ausgang hat - meist ist das das Gerät, das Signale nicht symmetrisch verarbeiten kann, deshalb verstehe ich die Motivation, den nicht in der Kette zu haben. Andererseits hört man irgendwann wahrscheinlich auch das Gras wachsen...
Du kannst das Gerät entweder so programmieren, dass du Gitarre A auf Ausgang A und Tuner hast und per Knopfdruck Gitarre B auf Ausgang A und Tuner hast - du kannst mit dem Lehle3at1 SGoSParallel SW II sogar beide Gitarren gemeinsam auf A mischen. Gerade letzterer Anwendungsfall scheint mir aber mehr Probleme zu verursachen als er löst.

ZitatDas Album "Nach uns die Sintflut" von Die Ärzte ist ein Livealbum aus dem Jahr 1988, und sein Cover zeigt typischerweise eine chaotische, apokalyptische Szene passend zum Titel ("Nach uns die Sintflut"). Es stellt eine stilisierte Flutkatastrophe dar, mit wellenförmigen blauen Wasserflächen, die über eine surreale, untergehende Welt hereinbrechen – darunter sind verzerrte Silhouetten von Gebäuden, Menschen und Objekten zu sehen, die im Wasser versinken. Der Titel "Nach uns die Sintflut" steht prominent in weißer oder roter Blockbuchstaben-Schrift quer über das Cover, oft mit dem Bandnamen "Die Ärzte" in kleinerer, punkiger Schrift daneben, was den rohen, humorvoll-destruktiven Stil der Band unterstreicht. Die Gestaltung wirkt bewusst übertrieben und cartoonhaft, mit dunklen Tönen und Kontrasten, die den Live-Charakter des Albums einfangen.
